Super-Finaltag der Champions League im Liveticker: Der größte Tag in der Geschichte der Königsklasse

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Spektakulärer Finaltag in der Gruppenphase der Champions League: 18 Spiele finden erstmals gleichzeitig statt und der große Verlierer ist der VfB Stuttgart. Während Bayer Leverkusen im Achtelfinale steht, müssen der BVB und die Bayern in die Playoffs, wo harte Lose warten.

23.19 Uhr: Die Abschlusstabelle sorgt für brisante Konstellationen in der K.-o.-Runde: Der mögliche Weg des FC Bayern ins „Finale dahoam“ ist besonders steinig. In den Playoffs treffen die Münchner entweder auf Manchester City oder Celtic Glasgow. Kommt Bayern durch, wartet im Achtelfinale Atlético Madrid oder ein deutsch-deutsches Duell mit Bayer Leverkusen. Es wäre das erste Champions-League-Duell zweier deutscher Mannschaften seit dem historischen Finale Bayern gegen Dortmund in London 2013. Borussia Dortmund hat es in der Theorie gut getroffen: Nicht nur in den Playoffs droht keiner der ganz Großen, auch im Achtelfinale würden „nur“ Aston Villa oder OSC Lille auf den BVB warten.

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23.03 Uhr: Damit steht auch fest, auf welche jeweils zwei Gegner Borussia Dortmund und der FC Bayern in den Playoffs treffen können. Der BVB bekommt es mit Sporting Lissabon oder Club Brügge zu tun. Der FC Bayern trifft entweder auf Celtic Glasgow oder in einem Gigantenduell auf Manchester City. Ausgelost wird am Freitag. Bayer Leverkusen ist schon fix im Achtelfinale. Mögliche Gegner in der Runde der letzten 16 sind Bayern München, Real Madrid, Manchester City und Celtic Glasgow.

22.58 Uhr: Alle Spiele sind beendet. Das sind die Ergebnisse der deutschen Mannschaften:

22.56 Uhr: Unser Reporter in Stuttgart, Emmanuel Schneider, meldet aus dem Neckarstadion: „Der VfB Stuttgart ist raus! Der erhoffte magische Abend in Cannstatt blieb aus. Stattdessen überrannte PSG die Schwaben in der ersten Halbzeit und blies so die Euphorie aus dem Kessel. Auch die Hoffnungen auf Schützenhilfe wurden nicht erfüllt. Auf den Rängen wird jetzt trotzdem gefeiert. Die Fans singen schon wieder von ‚Stuttgart international‘. Dafür muss der VfB dann in den kommenden Wochen in der Liga und/oder im Pokal liefern.“

22.50 Uhr: Bratislava verkürzt kurz vor dem Abpfiff in München. Die Bayern gewinnen 3:1, rutschen in der Live-Tabelle aber von Platz 11 auf 12 ab. Stand jetzt würde es in den Playoffs entweder gegen Manchester City oder Celtic Glasgow gehen. Manchester City hat das Spiel gegen Brügge unterdessen mit 3:1 gewonnen. Das Spiel ist bereits abgepfiffen.

22.42 Uhr: Gegen Ende spuckt der Mega-Spieltag nochmal jede Menge Tore aus: Bayern erhöht auf 3:0 gegen Bratislava. Lille führt mittlerweile 6:1 gegen Feyenoord. Atalanta Bergamo, „die Göttin“, hat in Barcelona wieder ausgeglichen.

22.38 Uhr: Hilft nicht für einen weiteren Sprung in der Tabelle, aber Dortmund gewinnt immerhin mal wieder ein Spiel: Ramy Bensebaini erhöht zum 3:1 gegen Schachtar Donezk. Auch aus Stuttgart gibt es Positives zu vermelden: Chris Führich erzielt den 1:4-Ehrentreffer. Hilft aber nicht für einen Sprung in der Tabelle.

22.34 Uhr: Das könnte es endgültig gewesen sein für den VfB Stuttgart: Stoßgebete nach Manchester schicken lohnt sich nicht mehr, weil City zum 3:1 gegen Brügge trifft. Jetzt braucht der VfB ein Wunder für den Einzug in die Playoffs. Unser Stuttgart-Reporter Emmanuel Schneider vermeldet: „Im Stadion werden die Zwischenstände auf den anderen Plätze nicht eingeblendet. Die Fans sind auf ihre Smartphones angewiesen. Auf der Pressetribüne fliegen die Ergebnisse hin und her.“

22.28 Uhr: „Die Göttin“ trifft. „La Dea“, wie Atalanta Bergamo genannt wird, gleicht in Barcelona zum 1:1 aus. Das ist schlecht für Dortmund. Gut ist dagegen für den BVB, dass Aston-Villa-Stürmer Ollie Watkins das 4:2 gegen Celtic Glasgow fahrlässig vom Elfmeterpunkt liegen lässt. Gewinnt Villa nicht, erhöhen sich die Dortmunder Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

22.25 Uhr: Auch Bayer Leverkusen stellt auf 2:0. Das Heimspiel Sparta Prag entwickelt sich mehr denn je zum erwarteten Pflichtsieg. Die Alonso-Elf rast direkt ins Achtelfinale.

22.21 Uhr: Lange nichts mehr aus München gehört, aber jetzt ist Harry Kane zur Stelle. Bayern erhöht gegen Bratislava auf 2:0. Und eine weitere schlechte Nachricht für Stuttgart: Dinamo Zagreb geht gegen die AC Mailand wieder in Führung. Der VfB braucht jetzt ein Wunder.

22.17 Uhr: Stuttgart jetzt wieder draußen: Manchester City frohlockt über ein Eigentor von Brügge, führt jetzt mit 2:1 und rettet sich nach jetzigem Stand in die Playoffs. Damit rutscht Stuttgart auf Platz 25.

22.14 Uhr: Das Drama in Stuttgart geht weiter. Paris erhöht auf 4:0. Kollege Schneider berichtet aus dem Neckarstadion: „Dreierpack Dembele! Jetzt wird es richtig bitter. PSG kombiniert sich weitgehend unbehindert in den Sechzehner und der Ex-Dortmunder schlenzt den Ball über Bredlow. Luis Enrique feiert wild und mit Becker-Faust vor seiner Bank, fast genauso groß ist der Jubel bei den mitgereisten Journalisten aus Frankreich. Aber fast gleichzeitig kommt die Meldung: Ausgleich für die AC Mailand in Zagreb. Heißt. Der VfB springt aktuell auf Rang 24. Wild!“

22.10 Uhr: Das kurioseste von unzähligen Toren an diesem Spektakel-Abend: In Dortmund steht es nur noch 2:1. Gregor Kobel patzt schwer, ermöglicht Schachtar Donezk im Alleingang den Anschlusstreffer. Unser Mann in Dortmund, Tobias Nordmann, notiert: „Kobel mit dem Riesenbock, in dem Moment, in dem Barca in Führung geht.“

22.09 Uhr: Der frühe Ausgleich im zweiten Durchgang für Manchester City. Die hochdekorierte Star-Truppe gleicht gegen Brügge aus und braucht nur noch ein weiteres Tor für die Playoffs.

22.07 Uhr: Nach endlos langen Minuten des Wartens fällt das erste Tor im zweiten Durchgang. Und es ist indirekt eines für Dortmund, denn Barcelona geht gegen Atalanta Bergamo mit 1:0 in Führung. Dortmund – Stand jetzt – auf Platz 8 und damit direkt im Achtelfinale. Bergamo rutscht auf einen Playoff-Platz.

21.58 Uhr: Die Halbzeit-Tor-Bilanz: 33 Treffer in 18 Spielen. Die spektakulärsten Entwicklungen: Stuttgart ist weit entfernt vom nötigen Unentschieden gegen PSG, liegt 0:3 zurück. Manchester City, der Milliarden-Klub, steht vor dem Aus. Die Engländer liegen gegen Club Brügge 0:1 zurück.

21.54 Uhr: Es ist inzwischen überall Halbzeit. So steht es bei den deutschen Klubs:

  • VfB Stuttgart – Paris Saint Germain 0:3
  • Bayer Leverkusen – Sparta Prag 1:0
  • Borussia Dortmund – Schachtar Donezk 2:0
  • FC Bayern – Slovan Bratislava 1:0
  • Sturm Graz – RB Leipzig 0:1

21.50 Uhr: Halbzeitpfiff in Stuttgart. Emmanuel Schneider, unser Mann im Schwabenkessel, meldet: „Dass es hier kein Ballgeschiebe werden würde, war nach wenigen Minuten klar. Die frühen Tore von Barcola und Dembele waren deutliche Stimmungskiller. PSG spielt den VfB über weite Phasen her und bestraft die Fehler brutal. Pfiffe gibt es zur Halbzeit aber keine. Eines ist klar: Dem VfB hilft jetzt nur ein Fußballwunder und Comeback des Jahrhunderts – oder Schützenhilfe von Milan und Brügge in ihren Partien.“

21.44 Uhr: Dortmund erhöht auf 2:0. Aber das ist in diesem Moment nur eine Randnotiz, denn das Undenkbare wird konkreter: Manchester City könnte an diesem Abend aus der Champions League ausscheiden. Club Brügge geht bei der Guardiola-Mannschaft mit 1:0 in Führung. Stand jetzt ist Man City auf Platz 26.

21.42 Uhr: Das egalste Tor aus deutscher Sicht: RB Leipzig, schon ausgeschieden, kassiert bei Sturm Graz das 0:1. Die höllische Champions-League-Saison wird immer höllischer für die Sachsen. In der Live-Tabelle rutscht Leipzig auf Platz 32 ab.

21.39 Uhr: Celtic Glasgow trifft binnen zwei Minuten zum Ausgleich bei Aston Villa. Es steht 2:2 in Birmingham. Prinz William ist „not amused“. Der britische Thronfolger ist bekennender Fan von Aston Villa und heute im Stadion.

21.35 Uhr: Paris frisst Stuttgart auf. Erst rettet Bredlow, Sekunden später rollt der nächste Angriff auf das Schwaben-Tor. Dembele zieht über die rechte Seite in den Strafraum und zimmert den Ball an Bredlow vorbei. Es wirkt so, als sei der Stecker hier schon gezogen. Paris ist dem VfB in allen Belangen überlegen.

21.32 Uhr: Aufregung in Leverkusen: Bayer wird ein Handelfmeter zugesprochen. Doch auch hier muss der VAR eingreifen. Der Abwehrspieler von Sparta Prag war mit dem Kopf am Ball. Weiter 0:0. Oder doch nicht? Sekunden später trifft Florian Wirtz zum 1:0.

21.28 Uhr: Blitz-Einordnung zur Anfangsphase von Kollege Tobias Nordmann aus Dortmund: Es rappelt im Westfalenstadion. Nach 17 Minuten wirft sich Serhou Guirassy in einen Abschluss von Karim Adeyemi und fälscht so perfekt zum 1:0 ab. Keine zehn Minuten geht Adeyemi wuchtig ins Gegenpressing, checkt Gegenspieler Kenny über die Seitenlinie. Das mag der gar nicht, als er sich berappelt hat, geht er den Dortmunder wütend von hinten an. Rudelbildung, Kopf-an-Kopf-Klartext, Gelb für Kenny und einen Donezker auf der Bank.

21.25 Uhr: Der irrsinnige Fußball-Abend nimmt Formen an: Borussia Dortmund – weiter 1:0 in Führung – springt in der Live-Tabelle sechs Plätze nach oben, genauso der FC Bayern. Stand jetzt wäre der BVB damit sogar direkt im Achtelfinale. Den Bayern fehlen zwei Tore in der Live-Tabelle.

21.19 Uhr: Der nächste Stuttgart-Schock: Paris Saint-Germain erhöht auf 2:0. Bange Sekunden, der VAR checkt den zweiten Gegentreffer. Das Tor von Dembele zählt. Das Stadion bis auf die PSG-Fans still. Klarer Wirkungstreffer für das Team und das Stadion, das durch zwei Chancen von Führich gerade wieder angezündet war. Dann konterte PSG eiskalt. Der Mannschaft ist die Nervosität anzumerken. Weil Dinamo Zagreb parallel gegen die AC Mailand in Führung geht, ist Stuttgart nach jetzigem Stand raus.

21.14 Uhr: Nach fast sieben Minuten ohne Tor ist die Durststrecke endlich beendet: Atlético Madrid erhöht in Salzburg auf 2:0. Sekunden später gleicht Feyenoord Rotterdam in Lille zum 1:1 aus. Ein Unentschieden zwischen Lille und Rotterdam würde Dortmund und Bayern helfen, um doch noch direkt ins Achtelfinale einzuziehen. Zumindest Bayern ist ja auch dabei, die Hausaufgaben zu machen. Jetzt führt auch Dortmund 1:0.

21.07 Uhr: Ein torloses Ballgeschiebe ist nicht mehr möglich. Stuttgart kassiert gegen Paris Saint-Germain den frühen Nackenschlag. PSG führt mit 1:0 und Stuttgart müsste jetzt hoffen, dass Man City nicht gegen Brügge gewinnt. Die Bayern gehen gegen Slovan Bratislava in Führung. Thomas Müller trifft beim erhofften Scheibenschießen gegen den Riesen-Außenseiter aus der Slowakei. Sieben Tore nach sieben Minuten. So darf das Spektakel gerne weitergehen.

21.05 Uhr: Die ersten fünf Tore: Aston Villa geht gegen Celtic Glasgow in Führung. Bayer Leverkusen rutscht auf Platz 9 ab und wäre damit nicht direkt im Achtelfinale. In Mailand geht Inter gegen die AS Monaco in Führung. Lille führt gegen Feyenoord. Atlético führt in Salzburg. Villa erhöht auf 2:0.

20.58 Uhr: Und aus Stuttgart schreibt Kollege Emmanuel Schneider: „‚Die Stadt brummt‘, hatte Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz gesagt. Und der Kessel in Stuttgart köchelt sich schon in Königsklassen-Form. Die Anspannung ist zum Greifen. Schon weit vor Anpfiff waren die Blöcke sehr voll. Die Stuttgarter Anhänger wedeln hier einen magischen Europapokal-Abend an. Passend dazu wird es gleich eine Choreografie über die ganze Cannstatter Kurve geben. Von Ballgeschiebe will hier keiner was wissen.“ Die Stuttgarter Fans enthüllen ein Riesen-Banner. „Eines wird heut Abend klar – Stuttgart steht als Sieger da!“. Dabei reicht sogar schon ein Unentschieden.

20.52 Uhr: Kollege Tobias Nordmann meldet sich aus dem Signal Iduna Park in Dortmund: „Champions League, Flutlicht, Mittwochabend – eigentlich ein Feiertag, auch in Dortmund. Doch das Krisenvirus, der die Borussia derzeit lähmt, hinterlässt Spuren. Die Atmosphäre vor dem Stadion nicht flirrend, sondern zurückhaltend. Also der Mannschaftsbus um 19.33 in das alte Westfalenstadion einfuhr, wurde das auf der Strobelallee weitgehend zur Kenntnis genommen. Wäre ein Linienbus vorbeigefahren, es hätte kaum egaler sein können. Auch im Stadion ist es 15 Minuten vor Anpfiff ziemlich ruhig.“

20.48 Uhr: Was ist sonst noch wichtig? Fliegt etwa Manchester City – der Champions-League-Sieger 2023, die von Pep Guardiola trainierte Milliarden-Truppe um Erling Haaland – bereits nach der Gruppenphase aus dem Turnier? Oder erwischt es das von Katar finanzierte Paris Saint-Germain?

36 Mannschaften. In einer Liga. Anders als in den absurd langweiligen letzten Gruppenspieltagen der Vorjahre, müssen selbst die Größten der Großen (bzw. die Reichsten der Reichen) noch ums Weiterkommen zittern. Manchester City muss gegen Club Brügge gewinnen, um nicht als peinlicher Tabellen-25. aus der Königsklasse auszuscheiden. Paris Saint-Germain darf in Stuttgart keine Niederlage riskieren, ansonsten können auch die Franzosen noch auf Platz 25 abrutschen.

20.39 Uhr: Nach dem heutigen Abend stehen zwar die 8 Achtelfinalisten und 16 Playoff-Teilnehmer fest, der Turnierbaum für die K.o.-Runde ist aber noch nicht fix. Die exakten Paarungen für die Playoffs werden erst am Freitag ausgelost. Nach heute stehen aber zumindest sogenannte „Playoff-Lospaare“ fest. Vor Anpfiff der 18 Partien am letzten Spieltag würde der FC Bayern in den Playoffs entweder auf Juventus Turin oder Celtic Glasgow treffen. Borussia Dortmund würde in der nächsten Runde gegen die PSV Eindhoven oder Club Brügge spielen. Der VfB Stuttgart bekäme es entweder mit Aston Villa oder der AS Monaco zu tun. Schon in den Playoffs könnten übrigens Mannschaften aus einem Land aufeinander treffen.

20.27 Uhr: Wie konnte es überhaupt zu diesem überbordenden Super-Spieltag kommen? Wer sich das fragt, stöbert beim Kriminalistik-Kollegen Stephan Uersfeld rein, der nicht nur die Entstehungsgeschichte und die Veränderungen der Champions League analysiert, sondern sogar den Ursprung des Fußball-„Orgasmus“ ergründet.

20.18 Uhr: Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany kann wie erwartet auf Torwart Manuel Neuer bauen. Der 38 Jahre alte Keeper war leicht angeschlagen und hatte deshalb am Montag und Dienstag nur individuell trainiert. Als Ersatz für den Kapitän fungiert U17-Weltmeister Max Schmitt, der mit seinen 19 Jahren hat noch kein Profispiel bestritten. Sven Ulreich hatte beim 0:3 in Rotterdam als Ersatzkeeper wegen Meckerns die Rote Karte gesehen und ist gesperrt, Daniel Peretz fällt nach wie vor verletzt aus.

Vor Neuer nimmt Kompany im Gegensatz zum jüngsten 2:1 in Freiburg fünf Wechsel vor. Die lange verletzten Sacha Boey und Josip Stanisic stehen ebenso in der Startelf wie Thomas Müller, Michael Olise und Mathys Tel. Jamal Musiala, Raphaël Guerreiro und Serge Gnabry sitzen zunächst auf der Bank. Eric Dier und Leon Goretzka (zudem gelbgesperrt) fehlen wegen Verletzung genauso wie Alphonso Davies.

20.12 Uhr: Der VfB Stuttgart muss im Showdown mit dem französischen Meister Paris Saint-Germain auf Torwart Alexander Nübel verzichten. Der Schlussmann hatte bereits am Dienstag mit einer Erkältung das Abschlusstraining verpasst, für ihn steht Fabian Bredlow zwischen den Pfosten. Die Nummer zwei des VfB Stuttgart sei „auch mental in der Lage“ das Spiel zu bestreiten, hatte Trainer Sebastian Hoeneß schon am Dienstag erklärt: „Fabi macht einen sehr guten Eindruck.“

19.52 Uhr: Der XXL-Tag der Champions League beginnt direkt mit einem Aufreger: In Manchester zerstörte ein Feuer einen Verkaufsstand vor dem Etihad-Stadion, als Fans vor dem Heimspiel von Manchester City gegen Club Brügge zusammenkamen. Das Feuer brach laut der britischen BBC kurz vor 19 Uhr deutscher Zeit in dem Kiosk in der Nähe des Haupteingangs des Stadions aus, als sich die Fans auf einer Bühne versammelten, um die Neuverpflichtungen der Citizens im Januar – darunter der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush – zu sehen. Die Veranstaltung wurde abgebrochen und der Bereich evakuiert, bevor die Feuerwehr eintraf und den Brand löschte. Laut der dpa ist der Anpfiff des Spiels vom Feuer nicht betroffen.

City bestätigte auf X den Brand und erklärte: „Die Sicherheit aller Besucher des heutigen Spiels hat für uns oberste Priorität.“

19.43 Uhr: Bayern München muss auf dem Weg zum „Finale dahoam“ ziemlich sicher durch die Playoffs.

• Der FC Bayern liegt auf Rang 15, hat mit dem punktlosen slowakischen Meister Slovan Bratislava aber den einfachsten Gegner. Bayern hat die fast identische Ausgangslage wie Dortmund, muss aber zusätzlich noch am BVB vorbei, um noch auf Rang 8 zu schielen. Ein hoher Sieg kann helfen.

• Der VfB Stuttgart ist auf dem Schleudersitz. Im Heimspiel gegen Paris Saint-Germain braucht Stuttgart mindestens ein Unentschieden, um nicht auszuscheiden. Auch PSG braucht für den Playoff-Einzug ein Remis. Je länger es 0:0 steht, desto größer wird die Ballgeschiebe-Gefahr. Verliert der BVB, dürfen Manchester City (gegen Club Brügge) und Dinamo Zagreb (gegen AC Mailand) nicht gewinnen und Schachtar Donezk (in Dortmund) keinen hohen Sieg feiern.

• Für RB Leipzig steht (fast) gar nichts auf dem Spiel. Der Brauseklub ist bereits ausgeschieden und spielt bei Sturm Graz nur noch um die Siegprämie.

19.34 Uhr: Die Situation des BVB sieht wie folgt aus.

• Borussia Dortmund hat die Teilnahme an den Playoffs bereits sicher, kann aber theoretisch auch noch das direkte Achtelfinal-Ticket buchen. Für den Sprung unter die Top 8 muss aber viel passieren. Dortmund braucht einen Sieg gegen Schachtar Donezk und jede Menge Schützenhilfe von anderen Teams.

19.28 Uhr: Und was steht für Bayern, BVB und Co. auf dem Spiel? Zum Glück gibt’s auf ntv.de bereits Aushilfe, und zwar hier.

Für Meister Bayer Leverkusen bedeutet das:

• Bayer Leverkusen hat die beste Ausgangslage. Der amtierende deutsche Meister spielt gegen das bereits ausgeschiedene Sparta Prag. Mit einem Sieg ist ein Platz unter den Top 8 so gut wie sicher. Je höher der Sieg, desto unwahrscheinlicher ist ein Abrutschen. Gewinnt Leverkusen nicht, geht es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Playoffs.

19.17 Uhr: 18 Partien gleichzeitig (21 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de). Hilfe. Wer soll da den Überblick behalten? Zunächst hier die gleich fünf Partien mit deutscher Beteiligung:

Bayern München – Slovan Bratislava

Borussia Dortmund – Schachtar Donezk

VfB Stuttgart – Paris St. Germain

Bayer 04 Leverkusen – Sparta Prag

Sturm Graz – RB Leipzig

19.10 Uhr: Hi und herzlich willkommen zum größten Tag der Historie der Champions League. Aufgeregt? Warum auch nicht. So viel Königsklasse gab es noch nie. Der Finaltag der Gruppenphase des in dieser Saison neu eingeführten Formats bietet gleich 18 Partien, die allesamt um 21 Uhr angepfiffen werden. Wer kommt direkt ins Achtelfinale, wer muss sich durch die Playoffs quälen, wer fliegt raus? Jedes Tor kann an einem nie dagewesenen Abend das Zünglein an der Waage sein.

XXL-Spieltag mit XXL-Spannung bis zur letzten Minute? Hier, werte Leserin und werter Leser, werden Sie es erfahren.

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