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Coca-Cola HBC Magyarország
Coca-Cola investiert innerhalb der nächsten drei Jahre über 250 Mio. Forint (ca. 610.000 Euro) in 15 personal- und kassenlose Geschäfte in Ungarn.
Mit dieser Investition erschließt der Getränkehersteller ein neues Geschäftsfeld. Dadurch soll der Umsatz dieses Geschäftsfeldes bis Ende 2026 verdreifacht werden. In Zusammenarbeit mit der Kende Retail Kft., einem Spezialisten für automatisierte Einzelhandelslösungen, zielt das Unternehmen mit seinem Konzept der personal- und kassenlosen Geschäfte auf ein neues Marktsegment. „Die Einführung des ersten unbemannten und kassenlosen Ladens ist eine einzigartige Innovation, nicht nur in Ungarn, sondern auf der Ebene der Coca-Cola HBC-Gruppe mit ihren 29 Ländern“, sagte Ágnes Kovács, Geschäftsführerin von Coca-Cola HBC Ungarn.
KI-gesteuerte Technologie
Konzept und Technologie wurden von der Kende Retail Kft. entwickelt. Gründer Gábor Kende betonte, die sogenannten Mikromärkte würden eine neue Ära im Einzelhandel einläuten. Die KI steuert den korrekten Betrieb von Kameras und Sensoren auf der Verkaufsfläche und sammelt Daten über Einkaufsgewohnheiten, Produktverbrauch und Verweildauer. Die Technologie sammelt keine Gesichtserkennungsdaten, sondern überwacht nur die für ein reibungsloses Einkaufserlebnis notwendigen Bewegungen und Aktivitäten in Übereinstimmung mit dem DSGVO-Rechtsrahmen.
… und so funktioniert das virtuelle Einkaufserlebnis
Sobald ein Kunde den Verkaufsbereich betritt, verknüpfen die Kameras seine physische Gestalt mit einem virtuellen Einkaufswagen, der den Kunden mit dem von ihm ausgewählten Produkt und seinem persönlichen Profil verbindet. Während sich der Kunde im Geschäft bewegt, verfolgen Kameras seine Bewegungen, eingebaute Sensoren überwachen den Inhalt des Warenkorbs. Sobald der Kunde seinen Einkauf beendet hat, kann er das Geschäft einfach verlassen. Das System beginnt dann mit der Zusammenrechnung des Warenkorbs und leitet den Zahlungsvorgang ein. Gesteuert wird das Ganze von der für diese Technologie entwickelten App „Take It Easy“.
Coca-Cola in Ungarn
Das Unternehmen mit Sitz in Dunaharaszti betreibt zwei Abfüllanlagen in Ungarn, beschäftigt 1.000 Mitarbeiter und bietet insgesamt fast 13.000 Menschen Arbeit. Das Unternehmen hat hierzulande bislang mehr als 135 Mrd. Forint investiert und exportiert seine Produkte in 15 Länder. Nahezu zwei Drittel der für die Herstellung von Erfrischungsgetränken verwendeten Rohstoffe werden von inländischen Lieferanten geliefert. Der Nettoumsatz stieg 2023 auf 197,4 Mrd. Forint, gegenüber 166,3 Mrd. Forint im Jahr davor. Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich um 200 Mio. Forint auf 3,8 Mrd. Forint.
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