Böse Menschen haben keine Lieder?

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Dass in Konzentrationslagern die Kraft der Musik auch dazu benutzt wurde, um Häftlinge zu demütigen, ist eine Tatsache, die ihren Schrecken nie verlieren wird. Das alte Sprichwort, demnach böse Menschen keine Lieder hätten, wurde spätestens in Auschwitz ad absurdum geführt. „Es gehört zur Perversität der Welt, dass die Kraft der Musik auch Menschen, die Böses tun, trösten und stärken kann, selbst darin, weiter böse Dinge zu tun“ – so bringt es unser Kolumnist Albrecht Selge auf den Punkt in seinem kleinen Essay zu diesem großen, übergroßen Thema.

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