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Das macht ein Plus von rund 12.815 im Vergleich zum Dezember 2024. Die Arbeitslosenquote lag demnach bei 5,9 Prozent (+0,4) – und damit auch höher als im Januar 2024 (5,6 Prozent) und Januar 2023 (5,2 Prozent).
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Laut dem Geschäftsführer der Regionaldirektion Hessen, Frank Martin, ist es zwar meist so, dass die Arbeitslosigkeit im Januar zunimmt – weil das Weihnachtsgeschäft endet und in den Außenberufen wie auf dem Bau wegen des kalten Wetters noch nicht wieder gearbeitet werden kann.
Es sei aber auch die wirtschaftlich unsichere Situation, die Unternehmen derzeit davon abhalte, Arbeitnehmer einzustellen. Das betreffe vor allem die Industrie, insbesondere die Automobilhersteller, und nicht nur große, sondern auch kleinere Unternehmen.
Je nach Region zeigten sich allerdings große Unterschiede. Am niedrigsten sei die Arbeitslosenquote im Landkreis Fulda mit 3,9 Prozent, am höchsten in Offenbach mit 9,8 Prozent.
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