Südafrika kämpft weiter um F1-Rennen

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(Motorsport-Total.com) – Südafrika intensiviert die Bemühungen um die Rückkehr der Formel 1 in das eigene Land. Die Regierung hat lokale Organisatoren noch einmal aufgefordert, entsprechende Vorschläge einzureichen, und die Deadline dafür noch einmal verlängert.

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Kommt die Formel 1 wieder nach Südafrika zurück?
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In den vergangenen Jahren stand die Formel 1 bereits kurz davor, wieder den afrikanischen Kontinent zu besuchen, doch ein mögliches Rennen in Kyalami für 2023 materialisierte sich nicht, und auch 2025 ist Südafrika weiterhin nicht im Kalender vertreten.

Zuletzt hatte das Ministerium für Sport, Kunst und Kultur eine Ausschreibung gestartet, um potenzielle Promoter und Organisatoren für ein Rennen zu finden.

Eine Möglichkeit bleibt weiterhin die frühere Formel-1-Strecke in Kyalami, die bis 1993 Teil der Königsklasse war und die die notwendige Grad-1-Lizenz der FIA mit Modernisierungsmaßnehmen erreichen könnte.

Ein weiterer Vorschlag kommt von der Cape Town Grand Prix SA, die ein Rennen auf einem 5,7 km langen Straßenkurs rund um das Hafenviertel von Kapstadt und das DHL-Stadion veranstalten will, demselben Gebiet, in dem 2023 einmal ein Formel-E-Rennen stattfand. Eine weitere Option ist eine speziell gebaute Rennstrecke am Stadtrand.

Die ursprüngliche Ausschreibung wurde am 17. Januar mit einer Frist bis zum 31. Januar veröffentlicht, aber das Ministerium hat diese Frist nun bis zum 18. März verlängert, um hoffnungsvollen Bietern mehr Zeit zu geben, eine Interessenbekundung vorzubereiten und einzureichen.

„Diese Verlängerung soll den Interessenten zusätzliche Zeit geben, um umfassende und gut strukturierte Vorschläge einzureichen, die den Anforderungen der Interessensbekundung entsprechen. Das Ministerium setzt sich für einen transparenten und wettbewerbsorientierten Prozess ein, um dieses prestigeträchtige Motorsportereignis zu sichern“, teilt man mit.

„Das Ministerium fordert alle Beteiligten auf, diese Gelegenheit zu nutzen, um Südafrikas Formel-1-Ambitionen zu unterstützen.“

Ende Januar ist nicht die einzige ehrgeizige Deadline, die in dem 37-seitigen Antrag genannt wird, denn das Dokument spricht von einer Rückkehr des Rennens bis 2026 für 2027. Im Kalender für 2026 ist ohnehin kein Platz mehr, doch auch 2027 erscheint wie ein aggressives Ziel.

Dennoch setzt Sportminister Gayton McKenzie seine Kampagne für die Rückkehr der Formel 1 fort, nachdem er sich im vergangenen Jahr in Baku mit Formel-1-Boss Stefano Domenicali zu Sondierungsgesprächen getroffen hatte, die ihn zu der Aussage veranlassten, dass das Rennen „stattfinden wird“.

Er sagt: „Die Austragung eines Formel-1-Grand-Prix würde unsere Wirtschaft, den Tourismus und die Entwicklung ankurbeln und Südafrika weltweit als erstklassiges Sportziel präsentieren. Die Verlängerung stellt sicher, dass die Bewerber genügend Zeit haben, um außergewöhnliche Vorschläge auszuarbeiten.“

Zu anderen Kandidaten in Afrika gehört Ruanda, die Interesse an einem Rennen in der Hauptstadt Kigali geäußert haben. Dort soll eine von Ex-Formel-1-Pilot Alexander Wurz entworfene Strecke entstehen.

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